Stift Heiligenkreuz

7. Aug. 2012

 

Bei ausgesprochen angenehmen Bikerwetter war unser Ziel diesmal Stift Heiligenkreuz.

 
Nachdem unsere Biker immer pünktlich sind, starteten  6 Maschinen mit 9 Bikern wie geplant  um 8:00  beim roten Haus. Mit von der Partie waren diesmal: Irma u. Luis, Hanna und Hans, Hans-Herbert, Stefan, Josef sowie Erwin u. ich.
 
Zügig ging es über den Wechsel bis Aspang, wo wir uns einen Kaffee gönnten.
 
 
 
Nach dieser kleinen Stärkung ging es weiter über die Autobahn bis Baden, und durch das Helenental nach Heiligenkreuz. Wunderschön zu fahren.
 
     

Um 11:00 Uhr hatten wir unser Ziel erreicht.

Das Stift Heiligenkreuz stand in voller Pracht vor uns und einige von uns fragten sich sicherlich, warum sind wir dort noch nie stehen geblieben.

   
   

Wir warten auf das Chorgebet

 

Da wir bis zum Chorgebet um 12:00 Uhr noch reichlich Zeit hatten, schlenderten wir im Areal herum.

Nach dem Gebet der Patres – welches sehr stimmig war – ging es zum Mittagessen in den Stiftskeller.

 

 

 

Anschließend  waren wir für eine Führung durch das Stift bereit.

Pater Roman verstand es, die Erklärungen sehr fundiert und humorvoll zu gestalten, sodass die Zeit wie im Fluge verging. Schade, dass schon die nächsten Gäste auf eine Führung warteten, denn ansonsten hätten wir sicherlich noch viel länger gebraucht. Pater Roman ging auf die Entstehung des Klosters wundervoll ein.  Da sich die Zeit der Führung schon dem Ende nahte ging es zügig weiter zum neuen Teil der Kirche, Sakristei zum Kreuzgang, Kapitelsaal, Fraterie  und das Brunnenhaus. Ich glaube, jeder von uns konnte das Stift mit wunderbaren und neuen Eindrücken verlassen.

     
        
     
Pater Roman mit seiner Gruppe
 
Hallenchor der Kirche
     
 
             Chorgestühl
Sakristei    
           Kreuzgang
                                                                            
 
 
                     Kreuzgang                                           Grabmal Friedrich des Streitbaren
                                                                

Da die Führung länger als geplant dauerte, war es bereits 15:30 Uhr als wir wieder auf unsere fahrbaren Untersätze kamen um die Heimreise anzutreten.

Zum Trödeln blieb nun keine Zeit mehr, denn wir hatten noch fast 190 km vor uns.

Über der Autobahn ging es zurück bis Oberpullendorf. Von dort ging es auf der Bundesstraße erst einmal bis Lockenhaus. Denn wir wären nicht wir, gönnten wir uns nicht mal ein Eis oder einen Kaffee.

 

 

     Nach dieser kleinen Pause ging es über den    

     Geschriebenstein nach Hause. Diesmal hatten wir

    besonderes Glück, denn kein anderes Fahrzeug war auf

    dieser Strecke und so konnten wir die Kurvenlage auch mal

    richtig ausleben. Ein Gefühl, das jedem Bikerfahrer das  

   Herz höher schlagen lässt

 
Nach 340 gefahrenen Kilometern sind wir um 18:45 Uhr wohlbehalten in Fürstenfeld angekommen.
 

         

 

          Im Fürstenbräu ließen wir den

          wunderschönen und interessanten

          Tag nochmals Revue passieren,

          wobei schon der Vorschlag auftauchte

          ein Besuch nach Mayerling wäre auch

          in Erwägung zu ziehen.

Sollten einige Leser meinen, dass wir  nur noch auf Kulturtrip sind, denen möchte ich widersprechen. An erster Stelle steht für uns nach wie vor das Motorradfahren, jedoch mit ein wenig Auszeit, um auch die Sehenswürdigkeiten unserer wunderschönen Heimat kennen zu lernen, ist eine  Ausfahrt noch einmal so interessant.

 
dies meint
eure Ersatzchronistin Edith